LKW kaufen um mehr Ware zu transportieren

Ich befasse mich seit geraumer Zeit mehr mit den großen Supermärkten in unserem Land. Mich interessieren mehr und mehr die ganzen Zusammenhänge und wie eben alles organisiert wird. Ich muss dazu sagen, dass ich Supermärkte liebe und für mein Leben gerne einkaufen gehe. Das mag für einige komisch klingen, aber ich habe auch schon Leute gehört, die das genauso haben wie ich. Mir macht es Spaß, durch die Regale zu laufen und Essen einzukaufen, zumal ich auch genauso gerne esse und koche wie ich einkaufen gehe. Das hängt wohl auch alles zusammen und liegt in der Natur der Sache. Ich wechsle die Märkte auch immer wieder mal, schaue mir natürlich immer die Angebote an und gehe dann danach. Manchmal komme ich mit großen Wagen voll wieder raus. 

Die großen Konzerne müssen immer wieder LKW kaufen

Ich glaube, dass es eher unüblich für einen Mann ist, so gerne in Supermärkten herum zu stöbern. Da ich ledig bin, übernimmt es ja sonst keiner für mich, meine letzte Partnerin war gar nicht so angetan vom Einkaufen. Das hatte dann auch nicht gepasst. Ich bin froh, einen Kombi mit viel Stauraum zu fahren, da kann ich die Einkäufe immer gut unterbringen. In meiner Nähe befindet sich sogar ein Lager eines großen Supermarktes. Dort kann man an besonderen Tagen auch manchmal einkaufen gehen, dann wird es für die Allgemeinheit geöffnet. Natürlich bin ich da immer einer der ersten. Die vielen Rampen sind so gut wie nie leer, immer wieder kommt ein neuer LKW und liefert Ware nach. Sie wird dann von fleißigen Angestellten in die Lager geholt. Das ist unser Essen. Das sind unsere Lebensmittel, auf die wir angewiesen sind. Mir ist es wichtig, dass man sich mehr Gedanken darüber macht und nicht nur selbstverständlich konsumiert. 

Alles wird für die Bevölkerung getan 

Kürzlich habe ich dann wieder gelesen, dass ein großer Konzern den ich auch gerne unterstütze, neue LKW kaufen muss, um der Nachfrage nachzukommen. Es gibt so viele Menschen in unserem Land die ernährt und versorgt werden wollen, das bedarf viel Arbeit und Kooperation. Die LKW legen lange Strecken für unser leibliches Wohl zurück, wie wir alle wissen. Hinter jeder Tag steckt ein Mensch und manchmal mehrere, die für die Abläufe verantwortlich sind und dafür sorgen, dass das Essen für uns im Regal zur Verfügung steht, wann immer uns danach ist. Und das Angebot ist augenscheinlich sehr groß. Respekt an alle, die für uns sorgen! 

hundebett

Pubertät bei Hunden

Ihr erkennt euren süßen Welpen kaum wieder? Er hört nicht mehr auf euch, er verweigert die einfachsten Befehle, er zerstört sein Hundebett, er streitet neuerdings mit Artgenossen und jagt plötzlich allem Möglichen hinterher. Ganz klar: Er steckt in der Pubertät! Rauft ihr euch deswegen verzweifelt die Haare? Dann haben wir gute Nachrichten für euch: Das ist ganz normal. Und das geht vorbei!

Das ist wie bei Teenagern: Euer Hund ist auf einem anderen Stern.

Wie stark und in welcher Form sich euer „Pubertier“ daneben verhält, ist sehr verschieden. Aber ihr könnt euch sicher sein: Eurer Hund macht das nicht, um euch zu ärgern. Er wächst in dieser Phase rasant heran, entwickelt sich weiter und hat mit den körperlichen Umstellungen ganz schön zu kämpfen. Veränderungen im Gehirn und hormonelle Schwankungen sind Schuld daran, dass euer Hund so unberechenbar geworden ist. Die Pubertät ist eine anstrengende, aber auch eine sehr wichtige Phase in seiner Entwicklung. Für euch beide übrigens. Denn in der Pubertät wird die Bindung zwischen Hund und Mensch gefestigt. Deshalb solltet ihr diese Zeit gut nutzen. Mit Geduld und Konsequenz könnt ihr eurem Fellfreund in dieser chaotischen Phase Sicherheit und Orientierung geben und das wird mit Vertrauen belohnt. Wie ihr erkennt, dass euer Hund tatsächlich in der Pubertät angekommen ist.

Gerade eben noch folgsam, im nächsten Moment total aufmüpfig

Dass euer Hund in der Pubertät steckt, merkt ihr vor allem an Stimmungsschwankungen und Sprunghaftigkeit. Er hört plötzlich nicht mehr und verweigert erlernte Kommandos. Manchmal schwingen auch Angst, Aggression, Stress oder Nervosität mit. Ja, wirklich: Genau wie bei Teenagern. Ganz hundetypisch ist das Revierverhalten. Der Hund versucht, neuen Raum zu erobern. Zum Beispiel das Sofa, das ihm eigentlich verboten ist. Und sein Sexualinstinkt ist geweckt. Hunde des anderen Geschlechtes werden interessant – denn jetzt kommt der Fortpflanzungstrieb durch. Das macht übrigens selbst vor kastrierten Tieren nicht Halt! Apropos keinen Halt! Es wird allem hinterhergehetzt, was vor die Schnauze kommt: der Nachbarkatze, Kaninchen oder auch dem Briefträger. Egal ob mit oder ohne Jagdhund im Blut. Die Pubertät setzt je nach Hunderasse und Geschlecht zwischen dem 7. und 12. Lebensmonat ein. Hündinnen fangen meist früher an als Rüden, und bei ihnen gibt die erste Läufigkeit ein klares Startsignal. Bei einem Rüden ist der Übergang zum Halbstarken fließender, aber ein kleines Zeichen gibt er euch auch: Ihr werdet merken, dass er zum ersten Mal beim Pinkeln sein Bein hebt und eine Markierung setzt.