cashewkerne

Was man vor dem Kauf der Cashewkerne wissen sollte

Cashewkerne sind nicht nur als Fingerfood oder in der Küche als Zutat sehr beliebt, sondern auch sehr gesund. Warum es sinnvoll ist, diese als Snack, in Kuchen oder als Dessert zu essen, verrät der nachfolgende Artikel.

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Cashewnüsse bewirken einen funktionierenden Stoffwechsel

Gerade die in diesen Kernen enthaltenen Mineralstoffe wie Eisen, Kupfer und Zink haben auf den Stoffwechsel eine positive Auswirkung. So spielen diese weißen Nüsse nicht nur bei der Energiegewinnung eine wichtige Rolle. Sie sorgen ebenso für einen idealen Sauerstofftransport, weil Eisen ein entscheidender Bestandteil von Hämoglobin darstellt. Selbst die B-Vitamine bei den Cashewnüssen bewirken einen optimalen Stoffwechsel. Damit sind diese Kerne bei dem Energiestoffwechsel der Hautzellen wichtig. Dazu regulieren sie den Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel. Somit spielen diese bei der Versorgung der Zellen mit lebenswichtigen Nährstoffen eine entscheidende Rolle.

Durch Cashewkerne bleibt das Herz-Kreislauf-System gesund

Die gesunden Fettsäuren, welche die Cashewnüsse enthalten, wirken sich auf das Herz-Kreislauf-System positiv aus. So bewirken die ungesättigten Fettsäuren zum Beispiel eine Senkung des Cholesterinspiegels und einen niedrigeren Blutdruck. Beides beugt Herzkrankheiten vor. Deswegen sollten Cashewkerne bei keinem auf dem Speiseplan fehlen. Selbst der hohe Anteil an Magnesium in den weißen Kernen kann sich auf die Herzfunktion positiv auswirken. So unterstützt dieser entscheidende Mineralstoff der Nüsse indirekt die Elastizität der Blutgefäßwände, indem dieser den Aufbau des Elastins ankurbelt. Bei Elastin handelt es sich um eines der wichtigsten Strukturproteine. Im Körper sorgt es so für die entscheidende Dehnbarkeit von Blutgefäßen. Darüber hinaus kann Magnesium dazu beitragen, den Blutdruck zu verringern und die Bildung von Blutgerinnseln zu hemmen.